Regers Triokompositionen sind für den Schallplattenmarkt mit schöner Regelmäßigkeit Thema gewesen – weit mehr als etwa die Violinsonaten. So gibt es von den Klaviertrios jeweils sechs Einspielungen (nur die Fantasie caracteristique, ein Largosatz aus einem Trio B-dur von 1889, ausschließlich in der Gesamtausgabe veröffentlicht, liegt bislang noch nicht vor), von den Flötenserenaden acht bzw. zehn, vom Streichtrio op. 141b sechs, von op. 77b sogar nicht weniger als zwölf. Die Qualität war von Anbeginn relativ hoch, wenngleich die frühen Einspielungen auf Grund der Aufnahmetechnik heute nur ein unvollkommenes Bild übermitteln.
Die Klaviertrios wurden erst vergleichsweise spät für den Schallplattenmarkt entdeckt, das e-moll-Trio wurde erstmals 1968, das frühe Trio h-moll (1891) im Folgejahr für die Edition der Da Camera Magna eingespielt (vgl. auch Mitteilungen 2, 2001, S. 30–31). Schon diese frühe Einspielung des h-moll-Trios zeugt von Klangkultur und Verständnis für Regers Gesamtkonzeption, doch gehen die Interpreten noch etwas zu langsam an das Werk heran. Fast noch zaghafter scheint die Einspielung des Trio Parnassus fast dreißig Jahre später, und immer noch scheinen die Interpreten Regers dynamische Anweisungen ignorieren zu wollen. Dies muss man leider in fast allen Einspielungen des frühen Trios feststellen, so überzeugend sie sonst sein mögen (einzig in der Einspielung mit Cáp, Reichardt und Klemmstein sind leider die beiden Streicher aufnahmetechnisch nicht völlig aufeinander abgestimmt). Etwas überraschend übernimmt eine Einspielung die Führung, von der der Rezensent es nicht erwartet hätte: Susanne Lautenbachers jüngste Einspielung mit ihrem langjährigen Duopartner Ulrich Koch und der Pianistin Sachiko Nakamura ist nicht nur voller Leben, auch Regers Dynamik ist hier weitgehend ernst genommen – nachgerade ungewohnt von der Perspektive der übrigen Einspielungen her.
Das e-moll-Trio von 1908 ist im Konzertsaal mittlerweile fast ein Klassiker, doch ist dies nicht durch die Anzahl jüngerer Einspielungen gespiegelt. Dass dieselben Interpreten der Einspielungen des Opus 2 in Opus 102 nun plötzlich (fast) alle dynamischen Angaben ernst nehmen, zeigt, dass Regers Dynamik nicht unausführbar oder unlogisch ist. Doch stimmen hier plötzlich die Tempi nicht – mehrfach ist der Anfang des Werks zu langsam (so von den Trios Göbel, Parnassus und Genberg), aber auch sind das Scherzo und der langsame Satz mehrfach zu schnell (Mendelssohn Quartett und Genberg Trio). Doch ist im Falle des Mendelssohn Quartetts das hohe Tempo eines ausgesprochen dramatischen (und überzeugenden) Gesamtkonzepts. In Opus 102 erweist sich auch insbesondere die Qualität der Klaviere – in den drei frühesten Einspielungen ergeben sich in der extremen Tiefe und/oder im dreifachen Piano Probleme. Die Einspielung mit Ragaz, Häusler und Buttrick leidet überdies an der Angst der Streicherinnen vor Fortissimospiel.
Opus 77 (1904) und 141 (1915) sind jeweils Doppelopera, die jedoch fast immer jeweils versetzt eingespielt worden sind – die beiden Serenaden und die beiden Streichtrios jeweils zusammen. Einzig die ersten Einspielungen überhaupt – aus dem Jahr 1935 mit dem Klingler-Quartett – sind solche des gesamten Opus 77. Wie gesagt, beeinträchtigt die Aufnahmetechnik ein angemessenes Urteil. Doch erweist sich in fast allen Einspielungen der beiden Serenaden, dass Regers Dynamik kaum buchstabengetreu befolgt wird, während alle Einspielungen bezüglich des Gesamteindrucks überzeugen, bei op. 77a am wenigsten (bedingt durch den halligen Aufnahmeraum) die Einspielung von Richter/Károlyi/Eurich, am meisten (weil in der Dynamik recht sorgfältig) jene des Nay-Trios. Bei der zweiten Serenade kann einzig die Serenata of London den Schlusssatz im vorgegebenen Tempo darbieten (unter Negierung mancher dynamischer Vorgaben); eine Besonderheit ist die Einspielung mit dem Mannheimer Streichquartett – äußerst sorgsam in der Dynamik, so dass es umso bedauerlicher ist, dass das Ensemble nicht auch Regers Streicherfassung von op. 77a eingespielt hat.
Offenbar bereitet es Streichtrios weniger Schwierigkeiten, die dynamischen Vorgaben umzusetzen – doch finden wir auch hier gelegentlich die Glättung dynamischer Kontraste, im Falle von op. 77b etwa in den Einspielungen von Keller/Schessl/Braun, dem Wiener Streichtrio und sogar dem Mannheimer Streichquartett. Ergebnis ist eine gediegene Interpretation, der aber der Reger-typische Kick fehlt, der durch die angemessenen Tempi noch verstärkt würde. So ist es bedauerlich, dass die Einspielungen mit dem Wiener Streichtrio und dem Deutschen Streichtrio, dem Heidelberger Streichtrio wie auch Keller/Schessl/Braun in einzelnen Sätzen teilweise deutlich zu langsam daherkommen. Abermals trägt den Sieg eine Einspielung davon, von der der Rezensent es nicht erwartet hätte – jene des Streichtrios Bell'Arte aus dem Jahr 1973 (die einzige auf CD überspielte Aufnahme des Ensembles – alles weitere scheint nur auf LP vorgelegt worden zu sein). Das zweite Streichtrio bietet gleich zwei erstklassige Einspielungen – die des Wiener Streichtrios und jene des Mannheimer Streichquartetts; bei Károlyi/Eurich/Zipperling und dem Deutschen Streichtrio gerät nur der Kopfsatz etwas zu kontrolliert. Das hohe Niveau aller Einspielungen von op. 141b ist auffallend, und es ist erfreulich, dass Regers Trios so gut, so vielfältig greifbar sind (auch wenn natürlich die eine oder andere Einspielung gelegentlich nicht lieferbar sein mag).
Trio e-moll op. 102 für Violine, Violoncello und Klavier & Trio h-moll op. 2 für Klavier, Violine und Viola
DaCamera Magna DaCa 77 501
Hoppstock-Trio (Sándor Károlyi, Uwe Zipperling, WernerHoppstock) 1968 (op. 102)
DaCamera Magna DaCa 77 504
Wallfisch-Duo (Lory und Ernst Wallfisch) mit Philipp Naegele (Violine) 1969 (op. 2)
Jecklin-Disco 604-2
Christine Ragaz, Regula Häusler, John Buttrick 1985 (op. 102)
BAYER RECORDS BR 100 085 CD
Sachiko Nakamura, Susanne Lautenbacher, Ulrich Koch 1989 (op. 2)
ETCETERA KTC 1077
Göbel-Trio Berlin (Hans Maile, René Forest, Horst Göbel), Yumiko Noda 1989
FSM FCD 97 261
Jan Cáp, Sylvia Reichardt, Eberhard Klemmstein 1995 (op. 2)
MUSIKPRODUKTION DABRINGHAUS UND GRIMM MDG 303 0751-2
Trio Parnassus (Wolfgang Schröder, Michael Groß, Chia Chou), Gunter Teuffel 1997
TROUBADISC TRO-CD 01414
Fanny Mendelssohn Quartet (Renate Eggebrecht, Friedemann Kupsa), Wolfram Lorenzen 1997 (op. 102)
KOCH CLASSICS Schwann 3-1157-2
Genberg Trio (Matthias Krug, Klaus Greiner, Noriko Mizuno), Unnur Sveinbjarnadottír © 1999
Serenade D-dur op. 77a & G-dur op. 141a für Flöte, Violine und Viola
Testament SBT 2136 (vorm. EMI)
Gustav Scheck, Klingler-Quartett (Karl Klingler, Fridolin Klingler) 1935 (op. 77a)
DaCamera Magna DaCa 77 505
Werner Richter, Sándor Károlyi, Hans Eurich 1968
Deutsche Grammophon (nur auf LP erschienen)
Karl Bobzien, Rudolf Koeckert, Oskar Riedl ca. 1970 (op. 141a)
EMI Holland BV (nur auf LP erschienen)
Reger Trio (Lucius Voorhorst, Dusan Karpisek, John Sekreve) © 1973
FSM/VOX (nur auf LP erschienen)
Aurèle Nicolet, Susanne Lautenbacher, Ulrich Koch 1973
claves CD 50-8104
Peter-Lukas Graf, Sándor Végh, Rainer Moog 1980
Gasparo Co. (nur auf LP erschienen)
Robert Willoughby, Marilyn McDonald, John Tartaglia © 1982 (op. 141a)
TUDOR 755
András Adorján, Ana Chumachenco, Oscar Lysy 1992
ASV Ltd. CD DCA 875
Serenata of London (Anna Noakes, Barry Wilde, George Robertson) © 1994
My music CD 006529
Nay-Trio (Stefan Nohn, Leonie Hartmann, Johannes Prappacher) 1995 (op. 77a)
MUSIKPRODUKTION DABRINGHAUS UND GRIMM MDG 336 0715-2 (f. StrTrio)
Mannheimer Streichquartett (Andreas Krecher, Claudia Hohorst, Niklas Schwarz) 1996 (op. 141a)
PARZIFAL 800 119-2
Mitglieder der Jenaer Philharmonie (Erdmute Geuther, Marius Sima, Thomas Cutik) © 2002 (op. 141a)
Trio a-moll op. 77b & Trio d-moll op. 141b für Violine, Viola und Violoncello
Testament SBT 2136 (vorm. EMI)
Klingler-Quartett (Karl Klingler, Fridolin Klingler, Ernst Silberstein) 1935 (op. 77b)
BASF (nur auf LP erschienen)
New York String Trio (Charles Castleman, Paul Doktor, Jennifer Langham) ca. 1966
DaCamera Magna DaCa 77 518
Erich Keller, Franz Schessl, Max Braun 1970 (op. 77b)
DaCamera Magna DaCa 77 516
Sándor Károlyi, Hans Eurich, Uwe Zipperling 1968 (op. 141b)
EMI Electrola GmbH (nur auf LP erschienen)
Philharmonische Solisten Berlin (Thomas Brandis, Siegbert Überschaer, Wolfgang Boettcher) ca. 1973 (op. 77b)
ZYX-MUSIC GmbH CLS 4196
Streichtrio Bell’Arte (Susanne Lautenbacher, Ulrich Koch, Thomas Blees) 1973 (op. 77b)
FSM/VOX (nur auf LP erschienen)
Streichtrio Bell’Arte (Susanne Lautenbacher, Ulrich Koch, Thomas Blees) 1973 (op. 141b)
CALIG-VERLAG CAL 50 906
Wiener Streichtrio (Jan Pospichal, Wolfgang Klos, Wilfried Rehm) 1991
Intercord INT 860.875
Deutsches Streichtrio (Hans Kalafusz, Jürgen Weber, Reiner Ginzel) 1991
CADENZA CAD 800 907
Heidelberger Streichtrio (Mayumi Hasegawa, Achim Noltze, Hans Schafft) 1994 (op. 77b)
Léman Classics LC 44901
Trio Ligeti (Igor Keller, Silvia Simionescu, Diana Ligeti) 1995 (op. 77b)
MUSIKPRODUKTION DABRINGHAUS UND GRIMM MDG 336 0711-2
Mannheimer Streichquartett (Andreas Krecher [oder Claudia Hohorst?], Niklas Schwarz, Armin Fromm) 1996 (op. 77b)
MUSIKPRODUKTION DABRINGHAUS UND GRIMM MDG 336 0712-2
Mannheimer Streichquartett (Andreas Krecher [oder Claudia Hohorst?], Niklas Schwarz, Armin Fromm) 1996 (op. 141b)
valerius records # 001
Valerius Ensemble (Eeva Koskinen, Peter-Hans Keuning, René Geesing) 1997 (op. 77b)
en•avant records ear-313 332
Streiff Trio (Egidius Streiff, Mariana Doughty, Alfredo Persichilli) 1998 (op. 77b)
ARS MUSICI AMP 5089-2
Trio Echnaton (Mayra Ingke Salinas, Sebastian Krunnies, Frank-Michael Guthmann) 1999 (op. 77b)
MUSICA BAVARICA MB 75 131
Kurt Guntner, Roland Metzger, Helmar Stiehler 2001/2 (op. 77b)
querstand VKJK 0409
Dresdner StreichTrio (Jörg Faßmann, Sebastian Herberg, Michael Pfaender) 2003 (op. 77b)
Die Sonaten, Suiten, Präludien & Fugen für Solostreicher werden gelegentlich als im Werk Regers randständig und in seiner Zeit exotisch beschrieben. Dennoch findet sich eine stattliche Reihe von Einspielungen gerade seiner Violinsolo-Kompositionen. Als einzige Interpretin hat sich Renate Eggebrecht dem vollständigen Œuvre gewidmet und für Troubadisc zwischen 1999 und 2002 Vier Sonaten op. 42 (TRO-CD 01422), Sieben Sonaten op. 91 (TRO-CD 01416), Sieben Präludien und Fugen, Chaconne op. 117 (TRO-CD 01425) und Sechs Präludien und Fugen op. 131a (TRO-CD 01427) mit zwei kleineren Werken ohne Opuszahl (Präludium und Fuge a-moll, Präludium e-moll) aufgenommen; darüber hinaus enthält die letztgenannte CD als Bonustracks die Chaconnes der vorhergehenden (jene aus Opus 117 findet sich außerdem auf einem Sampler mit Werken verschiedener Komponisten, TRO-CD 01424). Dieses umfassende Engagement ist allein für sich genommen sehr verdienstvoll, und somit ziehen sich Eggebrechts Interpretationen als roter Faden durch das konservierte Genre. Leider erscheint mir ihre Entscheidung, in „reiner Stimmung“ zu spielen (siehe die Artikel in diesem Heft), durchaus nicht glücklich.
Stanley Weiner hat um 1970 die Sonaten op. 42 für Da Camera Magna (77 510) auf Platte gebannt – zupackend, doch auch schroff. Bereits aus dem Jahr 1952 stammt ein Live-Mitschnitt Ricardo Odnoposoffs der beiden ersten Sonaten dieses Opus, der inzwischen durch Bayer (BR 200 046/47 CD) zugänglich gemacht wurde. Trotz zeit- und anlassbedingt eingeschränkter Aufnahmequalität sind diese Interpretationen eindrucksvoll, sehr sauber, differenziert und lebendig. Schade, dass Odnoposoff nicht auch die Sonaten 3 und 4 spielte. Für den WDR hat wohl um 1990 außerdem Hedi Gigler die dritte Sonate aufgenommen.
Aus den gängigen Einspielungen ragen besonders die der Sonaten op. 91 durch Ulrike-Anima Mathé hervor (Dorian 1992 und 1994, DOR-90175 und -90212) mit ihrem geradezu beseelten Spiel. Beeindruckend hier insbesondere die zarten Partien und die aparte Farbengebung, die sehr in Regers Sinne sein dürfte. Zwanzig Jahre zuvor hatte sich Philipp Nägele dieser Sonaten angenommen, nobel und mit schlankem Ton, dabei etwas zurückhaltend auch im Tempo, was ebenso auf seine Interpretation der Präludien und Fugen, Chaconne op. 117 und der beiden Werke ohne Opuszahl zutrifft (Da Camera Magna, 77 513–515). Die Sonaten 1, 3 und 7 aus Opus 91 liegen bei Hayward Recordings (HCR-ST-7016) auch in einer Fassung von Hyman Bress aus dem Jahre 1966 vor. Bress zeigt einen virtuosen und energischen Zugriff, geht aber stellenweise doch eigenmächtig mit dem Notentext um. Die siebte Sonate präsentiert Luigi Alberto Bianchi bei Dynamic (CDS 383) in Kombination mit älteren Aufnahmen der Bratschen-Suiten op. 131d (1992 und 1977). Sie ist sauber und klangschön gelungen.
Die Referenzaufnahmen zu den Opera 117 und 131a vorgelegt zu haben, ließe sich Mateja Marinkovic zusprechen (Academy Sound and Vision 1994, CD DCA 876) – hätte er zu unserem Bedauern nicht die Chaconne aus Opus 117 ausgelassen. Denn diese Doppel-CD läuft unter dem Titel „Preludes & Fugues“. Platz wäre übrigens ausreichend gewesen. Aus dem Rahmen fällt Gidon Kremers Fassung des Präludiums Opus 177, Nr. 6. Dessen Hauptmotiv ist dem Einstieg der Solo-Violine in Brahms’ Konzert verwandt. Für Kremer Anlass, es 1983 in einem Konzert mit den Wiener Philharmonikern unter Leonard Bernstein diesem als Solokadenz einzufügen. Den Live-Mitschnitt hiervon hat die Deutsche Grammophon publiziert (410 029-2). Das gleiche Präludium findet sich außerdem auf der Dokumentations-LP des Wettbewerbes „Jugend musiziert“ von 1978 (114/115), wo es Kolya Blacher sehr korrekt und deutlich phrasiert vorträgt. Darüber hinaus hat sich Alois Kottmann (Melisma 1997, MELISMA 7100-2) dem ersten Präludium mit Fuge gewidmet. Außer in den Einspielungen von Marinkovic und Eggebrecht finden sich die Präludien und Fugen op. 131a bei Da Camera Magna (Aufnahme von 1971, 77 516). Sandor Karolyi musiziert diese dicht und intensiv, doch etwas breit.
Insgesamt bietet sich dem interessierten Hörer ein kontrastreiches Tableau von Interpretationen der Opera 42, 91, 117 und 131a, die den Vergleich lohnen. Ergänzend zu den beiden Gesamtaufnahmen bei Da Camera Magna und Troubadisc wären hierzu noch weitere Einspielungen der Sonaten 3 und 4 aus Opus 42 und der Chaconne aus Opus 117 wünschenswert.
op. 42
Stanley Weiner 1970/71 Da Camera Magna 77 510 CD DaCa 10
Renate Eggebrecht 2000 Troubadisc TRO-CD 01422 CD Tro 6
Nr. 1–2 Ricardo Odnoposoff 1952 Bayer BR 200 046/47 CD CD BR 8
Nr. 3 Hedi Gigler 1990 Rundfunkmitschnitt CD JS 54
Nr. 4/3 Renate Eggebrecht 2002 Troubadisc TRO-CD 01427 CD Tro 9
op. 91
Philipp Naegele 1972 Da Camera Magna 77 513 & 514 CD DaCa 13 & 14
Nr. 1–4 & 5–7
Ulrike-Anima Mathé 1992/4 Dorian DOR-90175 & 90212 CD D 1 & 2
Nr. 2, 4, 7 & 1, 3, 5–6
Renate Eggebrecht 1999 Troubadisc TRO-CD 01416 CD Tro 4
Nr. 1, 3, 7 Hyman Bress [1966] Hayward Recordings HCR-ST-7016 CD JS 73
Nr. 1/3 Georg Kulenkampff 1936 Telefunken @@@@ 78 Tel 26
Nr. 2, 4 & 7 Werner Heutling 1997/8 Konzertmitschnitte CD JS 68
Nr. 7 Luigi Alberto Bianchi 1992 Dynamic CDS 383 CD Dyn 1
Nr. 7/3 Renate Eggebrecht 2002 Troubadisc TRO-CD 01427 CD Tro 9
op. 117
Philipp Naegele 1972 Da Camera Magna 77 515 CD DaCa 15
Renate Eggebrecht 2001 Troubadisc TRO-CD 01425 CD Tro 8
Nr. 1–3 & 5–8 Mateja Marinkovic [1994] Academy Sound and Vision CD DCA 876 CD ASV 3
Nr. 1 Alois Kottmann [1997] Melisma MELISMA 7100-2 CD Mel 1
Nr. 4 Renate Eggebrecht 2000 Troubadisc TRO-CD 01424 CD Tro 7
Nr. 4 Renate Eggebrecht 2002 Troubadisc TRO-CD 01427 CD Tro 9
Nr. 5 Werner Heutling 1998 Konzertmitschnitt CD JS 68
Nr. 6/1 Kolya Blacher 1978 Jugend musiziert 114/115 CD JS 73
Nr. 6/1 Gidon Kremer [1983] Deutsche Grammophon 410 029-2 CD DG 2
Nr. 7 Erich Keller 1966 Da Camera SM 92704 & Oryx Oryx Romantic 1833 CD JS 73
op. 131a
Sándor Károlyi 1971 Da Camera Magna 77 516 CD DaCa 16
Mateja Marinkovic [1994] Academy Sound and Vision CD DCA 876 CD ASV 3
Renate Eggebrecht 2002 Troubadisc TRO-CD 01427 CD Tro 9
Präludium und Fuge a-moll o. op.
Philipp Naegele 1972 Da Camera Magna 77 514 CD DaCa 14
Renate Eggebrecht 2002 Troubadisc TRO-CD 01427 CD Tro 9
Präludium e-moll o. op.
Philipp Naegele 1972 Da Camera Magna 77 514 CD DaCa 14
Renate Eggebrecht 2002 Troubadisc TRO-CD 01427 CD Tro 9